Wir wollen Euch immer auf dem Laufenden halten, gerade wenn es News zu unserem Sommerfest gibt.
Wer uns kennt, der weiß, dass wir schon seit Ende des vergangenen Jahres planen, akquirieren und uns die Köpfe zerbrechen, wie man unser Sommerfest nicht nur wieder so schön gestalten können, wie Ihr es von uns gewohnt seid, sondern immer wieder auch neue Highlights bieten.
So freuen wir uns dieses Jahr besonders, dass das Eiscafe Melina aus Wörth an der Donau mit seinem Eiswagen dabei sein wird.
Seid gespannt auf bestes Eis, leckere Eisbecher und erfrischende Milchshakes.
Treuen Mitfahrern unserer Touren ist das Café natürlich nicht unbekannt. Wir werden auch sicherlich bei der ein oder anderen 2025er Ausfahrt vorbeischauen!
Schaut auch Ihr beim Eiscafé Melina auf Facebook oder Instagram vorbei und lasst ein Like da!
Jahreshauptversammlung Vespaclub Regensburg mit Neuwahlen
Am 18.01. fand im Gasthof Schreiner in Lengfeld die Jahreshauptversammlung des Vespaclub Regensburg statt. Enorm viele Mitglieder sind der Einladung gefolgt.
Zu Beginn gedachte die Versammlung unserem verstorbenen Mitglied Rudi Meyer. Rudi war Mitbegründer und langjähriger Präsident des ersten Vespaclub Regensburg im Jahre 1956.
Nach einem Rückblick auf das vergangene Rollerjahr 2024 mit einigen Highlights, wie der vom Club organisierten gemeinsamen Teilnahme von über 20 Mitgliedern bei den World Days in Pontedera, einem Anrollern mit 82 Rollern und natürlich dem traditionellen Sommerfest, bei dem man über 700 Fahrzeuge zählen konnte, fanden anschließend die Neuwahlen statt.
Offensichtlich zeigten sich die Mitglieder äußerst zufrieden mit der bisherigen Arbeit des Vorstands. Die gesamte Vorstandschaft wurde einstimmig in ihren jeweiligen Ämtern bestätigt und kann nun den Club mit seinen nunmehr 130 aktiven Mitgliedern in sein 35. Jahr führen.
So wies dann 1. Vorstand Markus Jakomet auch beim Ausblick auf das Rollerjahr 2025 neben einigen bereits geplanten Ausfahrten und Besuchen von Treffen besonders das diesjährige Sommerfest am 01. und 02. August hin, mit dem der Vespaclub Regensburg sein „kleines“ Jubiläum gemeinsam mit Freunden aus Nah und Fern feiern wird.
Im Namen des kompletten Vorstands des Vespaclub Regensburg möchten wir uns herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
Bildquelle: Sandra Meister – v.l.n.r: Wolfgang Cieplik, Thomas Porubka, Matthias Krieger, Norbert Stingl, Markus Jakomet, Melanie D’Antoni, Joachim Meister, Christian Siegert-Bomhard, Florian Prosch
In selben Jahr, in dem sich der Hersteller noch bei den VWDs selbst gefeiert hat nun diese Nachricht:
Pontedera: Der italienische Traditionshersteller Piaggio schließt sein Werk in der Toskana. Dort hatte das Unternehmen 75 Jahre lang den Kleintransporter auf drei Rädern Ape und den Motorroller Vespa hergestellt. Sie werden künftig nur noch in Indien produziert. Dort sind die Kosten geringer, sowie die Sicherheits- und Umweltvorschriften weniger streng. Der erste Kleintransporter vom Typ Ape lief 1948 in der toskanischen Stadt Pontedera vom Band – nur zwei Jahre, nachdem Piaggio seine ersten Vespa-Roller auf den Markt gebracht hatte.
Nun betrifft es uns als Schaltrollerclub nicht direkt, doch wie schaut es denn zukünftig mit der Identifikation der zukünftigen Generation aus? Bella Tandoori statt Bella Italia?
Leute, was war das für ein Wochenende! Bestes Wetter – nicht zu heiß, nicht zuviel Sonne – das lockt dann auch den letzten Muffel vor die Türe. So sah es dann auch aus an unserem Stand. Traditionell bot der VCR wieder Bratwurst- und Stekasemmeln und Fingernudeln mit Kraut oder Apfelmus an.
Schon im Laufe des Samstags war dann klar, dass Abends noch Ware nachgeordert werden muss. Eine Fahrt in den Großmarkt war dann unvermeidlich. Selbst die 25kg Zwiebeln für die Steaksemmeln – wohlweislich auf Grund der Erfahrungen der letzten Jahre großzügig kalkuliert: Weg! Fingenudeln? Am ersten Tag fast die gleiche Menge verbraucht als letztes Jahr an allen beiden. Und dann noch das Wissen: Der Samstag war nur zum eingrooven – Der Großkampftag kommt mit dem Sonntag erst.
Und genauso war es dann auch. War am Samstag einfach nur stetig was los am Stand, kamen sie dann alle in Schwällen. Ein Tsunami hungriger Menschen, könnte man sagen. Die Griller schwitzten sich die Seele aus dem Leib, die Läufer waren nur dabei die Posten mit Ware zu versorgen und selbst bei den Fingenudeln, die sonst nur verhalten geordert wurden, wünschte man sich sehr schnell größere Pfannen.
Gegen Ende konnte unser Metzger keine Bratwürste mehr nachliefern, so dass kurzer Hand auf Knacker umgestellt wurde – hatten wir so auch noch nicht. Selbst Senfeimer wurden aus Privatbeständen noch organisiert. Einen Absacker am Ende konnte uns niemand mehr verwehren!
Das alles geht natürlich wie immer nur mit einem grandiosem Team. Einmal mehr haben viele Mitglieder ihr Wochenende für den Club geopfert. Wir bedanken uns sehr hierfür und wissen gar nicht, was wir ohne Euch machen würden!
Was war das für ein Wochenende! über 650 Roller enterten auch dieses Jahr wieder die Freizeitinsel. Von Wesel bis Montal und von Wien bis Valencia waren sie gekommen.
Franzensbad war auch dieses Jahr uneingeschränkt einen Besuch wert – Hier ein kleiner Tourbericht von unserem Mitglied Bertram:
Wenn Engel reisen, freut sich der Himmel. Entsprechend waren auch die Aussichten für diese Reise, aber je näher der Termin kam um so mehr trübte sich die Vorhersage ein. Die Truppe ließ sich nicht verunsichern und bereits am Vortag tauchten die ersten Bilder von reisefertigen Rollern in der Chatgruppe auf. Schon 10 Min vor dem vereinbarten Zeitpunkt waren alle am Startpunkt.
Auf geht’s.
Durch’s Regental über Nittenau, Schwarzhofen erreichten wir Acht, ohne Zwischenstop Oberviechtach.
Nach einer kurzen Rast fuhren wir weiter bis, wie geplant, diesmal in Vohenstrauß das Mittagsessen wartete.
Es bestand kein Grund zur Eile und so genossen wir bei gutem Wetter die Fahrt durch die nördliche Oberpfalz. Bis auf kleinere Streckenvariationen rollten wir schließlich gegen 16 Uhr durch Eger und Franzensbad zu unserem Tagesziel. Die Wiedersehensfreude war groß, konnten wir doch viele Vespafreunde aus Hof, Bayreuth, Straubing, Österreich und natürlich Tschechien begrüßen. Der Tag endete mit der besten Biersorte – dem Freibier. Mit Maß genossen, denn für Samstag war die große Rundfahrt angesagt.
2. Tag
Langsam füllt sich der Vorplatz mit Rollern. Geschätz 80 bis 100 Motoren werden ziemlich zeitgleich gestartet und erfüllen den Platz mit dem von uns so geschätzten Duft und Klang. Vor uns liegen ca. 130 km Rundfahrt. Malerische Orte, Sanatorien in Parkanlagen und mittelalterliche Kleinstädtchen werden uns auf der kurvenreichen Strecke über Berg und Tal präsentiert. Von den Menschen am Straßenrand brandet uns Beifall entgegen, Autofahrer winken obwohl sie an Kreuzungen von Streckenleitern aufgehalten werden und selbst Radfahrer zeigen sich wohlgesonnen. Die Organisatoren verdienten sich großes Lob und auch die Teilnehmer für ihre disziplinierte Fahrweise. Unfallfrei kam der Tross zurück zum Campingplatz.
Natürlich endete auch dieser Tag mit dem bereits erwähnten Getränk in Maßen. Erwähnenswert ist der Gewinn eines Rundflugs bei der traditionellen Verlosung. Unser Freund „Lutsch“ konnte sich darüber freuen, obwohl er lieber den Sack Kartoffeln gewonnen hätte.
3. Tag
Die Heimreise steht an. Für den Nachmittag wird Regen angesagt.
Wir haben einen Tisch reserviert beim „Steinerwirt“ in Stein – ab 12 Uhr. Meine 7 Mitfahrer sind hochmotiviert und wollen schon gleich nach dem Frühstück lostuckern. Geduld ist angesagt, da wir nur 2 Std nach Stein brauchen. 30 Minuten vor dem Plan ist die Meute nicht mehr zu halten, zu stark locken die Leberknödel und der Schweinsbraten. Eine Kleinstpanne, eine Bekleidungsergänzung und ein vorzeitig leerer Tank fressen den Vorsprung auf, wir erreichen Schlag 12 das Wirtshaus.
Der Wirt hat uns aus dem Vorjahr in guter Erinnerung, er erfreut uns mit der Info daß es am Nachmittag bestimmt regnen wird. 2 trockene Tage und zum Schluß doch naß werden – nicht schön. Wir vertrauen auf die „Engel“, genießen das Mittagsessen ( Leberknödelsuppe Schweinsbraten und ein Bier für unter 20€) und den Sonnenschein auf der Terrasse.
Letzter Tankstopp in Neunburg v.W. Kurz vor Regensburg tauchen die angekündigten Regenwolken auf und werden von uns ignoriert, wie sich am Ende zeigt zu Recht.
Vielen Dank an meine Mitfahrer, die diszipliniert hinter mir gefahren sind und blitzschnell auf plötzliche Streckenvarianten reagiert haben. Rund 500km Unfall- und Pannenfrei ich meine das war SPITZE!
Mit Versprechen ist das so eine Sache – eine Ehrensache! Und da gibts dann auch kein Zurück…. aber fangen wir doch ganz von Vorne an:
Schon vor einem Jahr hat uns Raphael von „Wer liebt der schiebt“ an einem unseren Stammtsiche besucht und uns nach unserer Expertise und nach Tipps für eine Veranstaltung gefragt. Eine Zementbahn hätte er an der Hand und ein offizielles Rennen mit allem Drum und Dran möchte er organisieren.
Und so war es am vergangenen Wochenende vom 24. und 25. Mai 2024 soweit. In Niederpöring unweit von Landau an der Isar fand also das 1. bayerische Zementbahrennen statt.
Ungeachtet dessen, dass man sich einen solch einmaligen Event mehr oder weniger vor der Haustüre nicht entgehen lassen kann – wir haben selbstverständlich unser Versprechen abgegeben, mit dabei zu sein. Wer da eher weniger etwas davon gewusst hatte, war der Wettergott. War am Freitag noch bestes Wetter, so sah es Samstag früh schon etwas grauer aus. Das hat aber gut ein Dutzend von uns nicht davon abgehalten, sich in Köfering für die gut 80km lange Fahrt nach Niederpöring zu treffen.
Los gings gegen halb 11. Nach etwa 20 Minuten kurz vor Sünching fing es dann an zu tröpfeln. In Sünching selbst hatte es dann das Tröpfeln aufgehört – es ist handfestem Regenschauern gewichen. Was tun? Einstimmig wurde beschlossen: Wir fahren weiter. Sind ja nur noch 60km. Was soll man sagen? 60km können verdammt lang sein.
Auf dem Weg lud dann doch ein offenes Lagerhaus zu einem willkommenen Regenstopp ein. Wobei Regenstopp eigentlich das falsche Wort ist – denn gestoppt haben wirklich nur wir. 25km waren es noch und der Himmel öffnete jetzt erst seine Schleusen so richtig. Aber was solls – jetzt müssen wir da durch.
Selten passiert es, dass man unter Applaus bei einer Veranstaltung einfährt – aber tatsächlich war das Verhältnis von Vierrad zu Zweirad wohl sehr zu Gunsten des Autos ausgelegt (Rennteilnehmer ausgeschlossen), so dass der Rollerparkplatz dann erst einmal fest in der Hand der „Regensburger“ war.
Also erst mal Aufwärmen im Vereinsheim. „Deine Hose hat was!“ – „Ja, aktuell 3 Kilo mehr“ – Wasser wiegt schwer in Klamotten. Irgendwie aber schon nett, wie wir da von allen Seiten bemitleidet wurden.
Die Veranstaltung selbst war bestens organisiert. Von Händlerständen über Verpflegung bis hin zum Rennen selbst: Niemand würde darauf kommen, dass dies der „erste große Wurf“ eines kleinen Teams war. Beide Daumen hoch dafür!
Und so traf man auch viele bekannte Gesicher, die uns auch nicht ganz unbekannt von unseren Sommerfesten sind. Erich von Egig war da – Leo gab sich mit der Hofmann Rennstaffel die Ehre, Joe elektrifizierte die Händlermeile wieder mit MEM Motors und Everell war „um halb an der Bar!“ – ABER WIR WAREN HIER AUF ACHSE!!
Ach ja… Wie sollte es anders sein – kaum waren wir angekommen, verschwanden auch die Wolken – und kamen auch nicht wieder. So haben wirs doch tatsächlich geschafft, wieder trocken zu Hause anzukommen.
Doch zuvor genossen wir in vollen Zügen den Rennbetrieb. Nocheinmal mussten wir feststellen, dass es wirklich eine einmaligen Atmosphäre war. Nicht zuletzt deshalb, weil man auch Freunde anfeuern konnte (Go Lutsch, Dominik, Leo, Joe, Erich!)
Vielen Dank an Raphael für das Granatenevent und an alle Mitfahrer – ab jetzt gibts keine Wetterausreden mehr!
Wer sichs am diesjährigen Vatertag einrichten konnte, der folgte dem Ruf des VCR, Nachmittags eine kleine Vatertagsausfahrt mitzurollern.
Gut 30 Roller fanden sich pünktlich um 14 Uhr am vereinbarten Treffpunkt in Bad Abbach ein. Entgegen der Voraussagen der letzten Tage in den einschlägigen Wetterapps war das Wetter annähernd perferkt zum Rollern. Die Tour führte durchs Laabertal – das hatte sich der ein oder andere im Vorfeld gewünscht und so wurde es also in die Tat umgesetzt.
Beinahe pannenfrei gings durch die kurvige Landschaft, bis einer der Roller das sonst so gewohnte Qualmen aufhörte – Wir nennen natürlich keine Namen. 🙂
Am Ende der Tour folgte dann noch der gemütliche Ausklang beim „Huf“ auf der Tremmelhauser Höhe.
Gut ein Dutzend HU-fällige Roller fanden sich am vergangenen Samstag, den 04. Mai 2024 bei der DEKRA in Regensburg ein. Kleinere Auffälligkeiten wurden gleich schnell noch vor Ort behoben.
Für die bestandene Hauptuntersuchung gabs dann vom Vespaclub noch eine kleine Stärkung spendiert – Verdächtige Subjekte schnappten sich gleich die Carabinieri – Der Vize hatte wohl wieder mal keinen andere fahrbaren Untersatz gefunden…
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